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Homöopathie Forum e. V.
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Neues aus der Homöopathie-Forschung

Unter dem Motto "Die wissenschaftliche Weisheit in der Klassischen Homöopathie" fand vom 06.-08.4.2001 in Simmerath-Eicherscheid (Kreis Aachen) eine Tagung mit renommierten Naturwissenschaftlern als Referenten statt. Veranstalter war die Samuel-Hahnemann-Stiftung, die 1990 mit dem Zweck der Förderung und wissenschaftlichen Erforschung der Grundlagen klassisch-homöopathischer Gesetzmäßigkeiten gegründet wurde. Unser Gesundheitssystem steht derzeit vor mehr Fragen als Antworten und Lösungen. Alternativ-medizinische Therapien, allen voran die Klassische Homöopathie, gewinnen immer mehr an Bedeutung. Trotz ihrer unbestreitbaren Heilerfolge in der täglichen Praxis blieb der Homöopathie bisher die allgemeine Anerkennung versagt, "da ein NICHTS nicht wirken kann". Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse und diese lassen ganz andere Überlegungen zu. Ist die Homöopathie eine "rationale Heilkunde" ist sie eine "intuitive Heilkunst, ist sie Wissenschaft oder Weisheit, oder ist sie gar beides? Anläßlich ihres 10-jährigen Bestehens suchte die Samuel-Hahnemann-Stiftung mit dieser Tagung Antworten auf diese Fragen. Die allgemeinverständliche Sprache des Veranstalters und der Referenten ermöglichte selbst dem interessierten Laien einen Zugang zur Homöopathie, ihren Hintergründen und den wissenschaftlichen Fragestellungen.

Die unterschiedlichsten Aspekte wurden beleuchtet. Das Programm der Tagung führte von einer geschichtlichen Betrachtung über philosophisch/spirituelle Fragen sowie über die Herstellung und Dosierung homöopathischer Arzneien bis hin zu naturwissenschaftlichen Erklärungsmodellen ihrer Wirkweise.

Der Humanbiologe Prof. Dr. phil. P.C. Endler, Leiter der Forschungsstelle für niederenergetische Bioinformation in Graz referierte über das Thema "Grundlagenforschung zur Homöopathie an Amphibien und Pflanzen". Mit seiner Forschungsgruppe trat er in der Vergangenheit mehrfach den Beweis an, dass homöopathische "Verdünnungen" wirksam sind. Sein Team experimentierte u.a. auch an Kaulquappen. Diese waren einer natürlichen oder künstlichen Erhöhung des Thyroxinspiegels ausgesetzt. (Das Schilddrüsenhormon Thyroxin beschleunigt das Wachstum und speziell bei Kaulquappen die Weiterentwicklung zu Fröschen). In der nächsten Testreihe wurde die eine Hälfte der Amphibien mit dem homöopathisch potenzierten Thyroxin (D30)behandelt. Die andere Hälfte der Tiere nicht. Das Team konnte anhand des Absinkens der Metamorphosegeschwindigkeit bei der behandelten Gruppe mehrfach die Wirksamkeit des potenzierten Hormons nachweisen.

Siehe auch www-gewi.kfunigraz.ac.at/lbfbioin/index.htm

Auch Prof. Dr. -Ing. K. Meyl, der an der Fachhochschule Furtwangen die Fächer Leistungselektronik und alternative Energietechnik lehrt hat durch seine Entdeckung des Potentialwirbels 1990 demonstriert, dass er mit seiner sog. "Objektivitätstheorie" und dem "Potentialwirbelmodell" in der Lage ist, komplexe physikalische Gegebenheiten mathematisch zu berechnen, bei denen die klassische Physik nur ungenaue Beschreibungen liefern kann. Prof. Meyl überzeugte durch eine experimentelle Demonstration von "Skalarwellen" dass diese als Träger biologisch wirksamer Informationen gelten können. Für die zukünftige Beweisführung innerhalb der Homöopathie ist dies sicherlich von großer Bedeutung.
Seine Bücher mit dem Titel Potentialwirbel sind 1994 mit dem Technologiepreis der Deutschen Gesellschaft für EMV-Technologie ausgezeichnet worden. Ermutigt durch die positive Begutachtung in diesem Bereich hat sich der Referent inzwischen auch mit dem energietechnischen Aspekt von Skalarwellen beschäftigt. Seine Forschungen vergleichen die Elektromagnetische Welle nach Hertz mit der bereits 1898 von Nikola Tesla entdeckten Längswelle oder auch Skalarwelle. Prof. Meyl erklärte, dass z.B. jeder Sender und auch das Licht beide Wellen sendet. Nur der "Empfänger" entscheidet was er empfangen kann. Im Gegensatz zur Elektromagnetischen Welle, wie sie herkömmlich z.B. im Mobilfunk, Radio und TV verwendet wird und durch ihre "Streuung" nicht nur den Nachteil des "Übertragungsverlustes" hat, verfügen Skalarwellen über die Eigenschaft der Bündelung. Durch die somit gewonnene "Verlustfreiheit" kommt es u.a. zu einer deutlich messbaren Energieeinsparung. Diese Tatsache kann richtungsweisend für die Zukunft unserer Energietechnologie werden.

Beeindruckend für jeden der Tagungsteilnehmer war neben der Vielfalt der unterschiedlichen spannenden Themen die Erfahrung, dass die Referenten ihre durchaus kontroversen Ansichten gegenseitig tolerierten und mit respektvollem Umgang untereinander immer wieder in Diskussion gingen. Wer näher in die Thematik einsteigen möchte hier die Internetadresse: www.k-meyl.de

Weitere Tagungsthemen und ihre Referenten finden sie unter der Homepage der Samuel-Hahnemann-Stiftung unter: www.samuel-hahnemann-stiftung.de.

Renate Schmid, Frühlingstr. 29, 82178 Puchheim

Buchtipps:

Marco Bischof, Biophotonen - das Licht in unseren Zellen (Zweitausendeins, Frankfurt 1995)

P.C.Endler, Expedition Homöopathieforschung - Ein altes Heilsystem wird plausibel, (Verlag Wilhelm Maudrich KG Wien,1998)

K. Meyl, Potentialwirbel

Teil 1 Grundlagen

Teil 2 Energietechnische Aspekte von Skalarwellen

Teil 3 Informationstechnische Aspekte (erscheint 2002)

Bücher und weitere Aufsätze zum Thema sind online bestellbar (s.o.)